Neu in ECHO
Neu in ECHO
Unser Änderungsprotokoll: was Kundinnen und Kunden bereits nutzen. Ehrlich auch dann, wenn wir uns korrigieren.
Hier steht, was in ECHO dazugekommen ist, mit dem Tag, an dem es für alle verfügbar war. Was wir gerade bauen, steht hier nicht: auf dieser Seite steht nur, was ihr heute benutzen könnt.
Die Einträge entstehen auf Deutsch, im selben Schritt wie die Änderung selbst. Übersetzt werden sie nicht: eine zweite Fassung derselben Wahrheit läuft irgendwann auseinander.
31.08.2026
5 EinträgeWenn die KI etwas Falsches über euch erzähltMassnahmen
Ihr hinterlegt uns eure harten Angaben, zum Beispiel Gründungsjahr, Sitz und was ihr ausdrücklich nicht anbietet. Wir vergleichen jede gemessene Antwort damit und zeigen euch den Satz im Wortlaut, wenn ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity etwas anderes behaupten. Ihr könnt jeden Punkt abhaken oder als «stimmt doch» wegräumen, dann fragen wir euch nicht noch einmal danach.
Auch der KI-Kasten von Google wird auf Fehler geprüftMassnahmen
Wir vergleichen eure hinterlegten Angaben neu auch mit dem KI-Kasten, den Google über die Trefferliste stellt. Steht dort etwas Falsches, seht ihr den Satz im Wortlaut, und dazu steht, dass er aus dem Google-Kasten kommt und nicht aus einem Chat. Das ist wichtig, weil ihr die Korrektur sonst an der falschen Stelle sucht.
Wo ihr im Vergleich mit anderen Schweizer Firmen stehtCockpit
Eine Zahl allein sagt wenig. Auf dem Dashboard seht ihr neu, wie eure Nennung und eure Zitate neben den anderen Schweizer Firmen dastehen, die wir mit derselben Methode messen: die Mitte und die Spanne, in der die Mehrheit liegt. Einzelne Firmen zeigen wir nie, und die Karte erscheint erst, wenn genug Firmen für einen fairen Vergleich zusammenkommen.
Messen auf Französisch, Italienisch und EnglischMessung
Ihr könnt eure Fragen neu auch auf Französisch, Italienisch und Englisch stellen lassen. Jede Sprache hat eigene Fragen und eigene Zahlen, gemischt wird nie: auf dem Dashboard schaltet ihr zwischen den Sprachen um. Bestehende Fragen lasst ihr mit einem Klick übersetzen, prüft den Vorschlag und gebt ihn frei. Gemessen wird erst danach.
Der KI-Kasten über den Google-TreffernMessung
Wenn jemand etwas googelt, steht heute oft eine von Google geschriebene Antwort über den Treffern. Wir messen für eure Fragen neu mit, ob dieser Kasten überhaupt erscheint, ob er euch nennt und ob er eure Website als Quelle angibt. Er bekommt eine eigene Karte auf dem Dashboard und wird nicht mit den anderen Zahlen vermischt: wo Google keinen Kasten zeigt, gibt es dort auch nichts zu gewinnen.
20.08.2026
3 EinträgeWoran die KI entscheidet, ob sie euch zitiertMassnahmen
Eure Massnahmen hängen jetzt an dem, was wirklich darüber entscheidet, ob eine KI eure Seite zitiert: sichtbare Preise, ein aktuelles Datum und die Antwort als Liste oder Vergleich. Wir prüfen eure wichtigsten Seiten darauf und zeigen euch je Seite, was fehlt. Die alte Empfehlung zur llms.txt haben wir gestrichen, weil sich für sie keine Wirkung nachweisen lässt.
Was die KI sucht, bevor sie antwortetMessung
Bevor eine KI antwortet, sucht sie selbst im Web. Diese Suchen zeigen wir euch neu, je Frage und als Liste der häufigsten Themen, und jede davon ist eine Idee für eine Seite bei euch. Dazu seht ihr auf dem Dashboard, wie oft ihr im Suchergebnis der KI standet und wie oft daraus ein Zitat wurde. Das sind zwei verschiedene Dinge und sie brauchen verschiedene Massnahmen.
Darf die KI eure Website überhaupt lesen?Technik-Check
Der Technik-Check sagt euch jetzt je KI-Dienst, ob er eure Website überhaupt lesen darf, und zwar in Klartext statt in Crawler-Namen. Er merkt auch, wenn nicht eure robots.txt sperrt, sondern die Firewall davor. Wenn etwas fehlt, bekommt ihr genau die Zeilen zum Ergänzen, nicht einen Block zum Ersetzen, und ihr seht datiert, was sich seit dem letzten Check geändert hat.
19.08.2026
9 EinträgeGleiche Messung, ehrlichere ZahlMessung
Ab heute zeigen wir eure GEO-Zahlen präziser an. Die Messung selbst hat sich nicht verändert, nur wie ehrlich wir sie einordnen. Bisher zählten drei Wiederholungen derselben Frage wie drei unabhängige Messungen; das machte die Unsicherheits-Spanne (±) künstlich schmal. Neu zählen sie als eine, darum sind die ±-Bänder jetzt breiter. Auch die Zitier-Rate ist strenger: sie zählt je Frage und Messtag statt «mindestens einmal in den letzten Wochen», darum wirkt sie tiefer. Gleiche Messung, ehrlichere Zahl, ihr müsst nichts tun.
Jede Zahl sagt, worauf sie sich beziehtCockpit
Position und Anteil an den Nennungen gelten sichtbar innerhalb der Wettbewerber, die ihr eingetragen habt, nicht gegen den ganzen Markt. Und hat ein KI-Dienst im Zeitraum nicht geantwortet, steht das an der Kachel, statt still in der Zahl zu verschwinden.
Monatsstand schon vor dem ersten VergleichCockpit
Der Monatsstand zeigt euren Stand ab sofort auch dann, wenn es noch keine vier Wochen davor gibt: alle Zahlen des aktuellen Messfensters und das Datum, ab dem wir vergleichen können. Monatsstand und Cockpit sagen neu beide, auf welchen Zeitraum sie rechnen; darum können die Zahlen auseinanderliegen, ohne dass sich etwas verändert hat.
Projektliste und Sprache nachgezogenCockpit
Auf der Projektliste steht dieselbe Zahl wie im Cockpit, mit dem Zeitraum darunter, und die Rolle in Klartext. «Impact» heisst jetzt «Wirkung», «Prompts» heissen «Fragen», und der Hinweis zur Umstellung vom 19.08. erscheint nur noch bei Projekten, die davor schon gemessen haben.
Ein Satz zuoberst: wie steht ihr daCockpit
Zuoberst im Cockpit steht jetzt in einem Satz, wie ihr gerade dasteht und was das bedeutet. Die Kacheln und Diagramme dazu stehen darunter.
Überall dieselbe Sprache und dasselbe ZahlenformatCockpit
Die letzten Fachwörter haben ihre Erklärung bekommen, und Datums- und Zahlenformate sehen im ganzen Cockpit gleich aus.
Das Cockpit auf dem TelefonCockpit
Kacheln, Reiter und Tabellen sind auf dem Telefon lesbar, ohne dass ihr seitlich schieben müsst.
Demo-Antworten zählen nicht mehr als MessungMessung
Testmessungen im Demo-Modus fliessen nicht mehr in eure Zahlen ein. Diese Antworten sind simuliert, nicht gemessen. Dadurch können sich Werte rückwirkend verschieben, bei Projekten, die zeitweise ohne Zugang zu einem KI-Dienst gemessen haben.
Messtag nach Schweizer Zeit, eure Web-Adresse zählt als NennungMessung
Ein Messtag läuft jetzt von Mitternacht bis Mitternacht Schweizer Zeit. Und nennt eine KI-Antwort nur eure Website, zum Beispiel workfashion.com, zählt das ab heute als Nennung: die Antwort schickt Leute zu euch, das ist Sichtbarkeit, auch ohne euren Firmennamen daneben. Beides gilt ab heute, ältere Messungen bleiben wie sie waren.
Bis Mitte August 2026
4 EinträgeFragen aus eurer Search ConsoleMessung
Wir schliessen eure Google Search Console an, und ECHO schlägt euch daraus Fragen vor, die eure Kundschaft wirklich tippt. Wer den Anschluss nicht will, lädt die Exportdatei hoch.
An jeder Zahl steht, wie sicher sie istMessung
Neben jedem Wert steht eine Spanne (±) dafür, wie genau er ist. So seht ihr auf einen Blick, ob eine Bewegung ein Ergebnis ist oder nur Schwankung.
Vier KI-Dienste, mit echter WebsucheMessung
ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity beantworten eure Fragen mit echter Websuche. An jeder Antwort steht, ob wirklich gesucht wurde oder ob der Dienst aus dem Gedächtnis geantwortet hat.
Perplexity liefert bessere QuellenangabenMessung
Perplexity nennt uns seither Quellen mit Titel und Adresse statt einer nackten Liste. Eure Quellen-Rangliste wird dadurch genauer.
Der Text zu einer Änderung entsteht im selben Schritt wie die Änderung. Darum ist diese Liste vollständig und darum trägt sie kein Datum, das jemand nachträglich schön gerechnet hat.
Findet heraus, ob ihr in der Antwort steht
Wir bauen zwanzig Fragen, die eure Kundschaft wirklich stellt, lassen sie einmal durch alle Dienste laufen und erklären euch das Ergebnis in einem Gespräch. Kostenlos, auch wenn daraus nichts wird. Nennen KI-Antworten in eurer Branche kaum je einen Anbieter, sagen wir euch das, statt euch ein Abo zu verkaufen.
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