KI-Sichtbarkeit für Schweizer KMU
DREI ANBIETER
IN DER ANTWORT.
STEHT
IHR DRIN?
Eure Kundschaft fragt ChatGPT, bevor sie googelt. ECHO prüft jede Woche vier KI-Dienste und auf Wunsch den KI-Kasten über den Google-Treffern: ob sie euch nennen, wen stattdessen, was davon falsch ist und was ihr ändert.
Das hier haben wir wirklich gemessen
Keine Studie, keine Hochrechnung. Gültige Messungen über Marken aus mehreren Branchen, Stand 29.09.2026, jede Antwort im Wortlaut gespeichert.
Ein Schweizer B2B-Hersteller
So oft nennt ihn die KI, wenn jemand nach Anbietern fragt. Einen einzigen Wettbewerber nennt sie in denselben Antworten rund dreimal so oft.
Ein Schweizer IT-Dienstleister
Zwei Wettbewerber stehen in 36 % und 25 % derselben Antworten. Das Rennen ist eng. Ohne Messung sieht es niemand.
So oft widersprechen sich die Engines
Über alle Messtage mit mindestens drei Engines. Gemini nennt die gemessenen Marken in 31 % der Anbieter-Antworten, ChatGPT in 14 %. Wer nur eine Engine prüft, prüft die falsche.
So weit liegen die gemessenen Marken auseinander
Die eine steht in fast zwei von drei Antworten, die andere in einer von zwanzig. Beide werden mit derselben Methode gemessen, bei denselben Engines.
Und woher die KI ihre Antwort hat
In den Quellen, die KI-Dienste bei unseren Messungen zu ihren Antworten mitgeliefert haben, stehen neben euren eigenen Seiten diese Quellen ganz oben. Genau dort entscheidet sich, wen die KI kennt.
Auf dieser Seite stehen zwei verschiedene Grundlagen für zwei verschiedene Dinge: das Belege-Set mit allen gültigen Messungen und der Vergleich über alle von uns gemessenen Firmen, der nur Firmen mit genug Messungen im gemeinsamen Fenster zählt. Stand 29. September 2026, aus der ECHO-Datenbank gerechnet, nicht aus einer Studie übernommen. Kundennamen anonymisiert, Wettbewerber ungenannt. Eine einzelne Woche ist Rauschen, deshalb messen wir mehrfach und deuten erst Trends über Wochen.
Drei Dinge, die ECHO neben den Nennungen misst
Jeder Block mit der Zahl dahinter und dem Nenner daneben. Die ganze Geschichte steht auf der jeweiligen Seite.
Der KI-Kasten über den Google-Treffern
Über den Google-Treffern steht heute oft eine von Google geschriebene Antwort. ECHO schaut nach, ob dieser Kasten erscheint, ob er euch nennt und ob er eure Website als Quelle angibt.
Wenn die KI etwas Falsches über euch erzählt
Ihr hinterlegt eure harten Angaben, auch das, was ihr nicht anbietet. ECHO vergleicht jede Antwort damit und zeigt euch den Satz im Wortlaut, wenn ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity etwas anderes behaupten.
Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch
Ob eine KI auf Französisch dieselben Firmen nennt wie auf Deutsch, lässt sich nicht annehmen, nur messen. ECHO kann eure Fragen darum in jeder der drei Landessprachen und auf Englisch einzeln messen, jede Sprache mit eigenen Fragen und eigenen Zahlen. Gemischt wird nie.
Wo ihr im Vergleich mit anderen Firmen steht
Eine Zahl allein sagt wenig: 30 Prozent Nennung ist gut oder schlecht, je nachdem, wo die anderen stehen. ECHO misst für mehrere Firmen genau dasselbe mit derselben Methode und zeigt euch die Mitte und die Spanne, in der die Mehrheit liegt, in eurem Bereich, sobald dort genug Firmen gemessen sind. Einzelne Firmen seht ihr nie, keine Rangliste, keinen Höchstwert.
Der Vergleich erscheint erst ab einer Mindestzahl von Firmen je Gruppe. Eine Firma zählt erst ab 30 Mess-Einheiten im gemeinsamen Fenster von 28 Tagen. Verglichen werden nur Fragen ohne euren Markennamen darin: bei «Was bietet Firma X an?» ist die Nennung fast sicher. Ein einziges Projekt mit vielen solchen Fragen zöge die Mitte für alle anderen nach oben.
Mitte über alle von uns gemessenen Firmen, Stand 19.10.
Jede Messung schwankt. Wir schreiben dazu, wie stark.
Fragt man dieselbe KI dreimal am selben Tag dasselbe, kippt das Ergebnis in rund 10 Prozent der Fälle. Zwischen den vier Diensten ist die Streuung gut viermal grösser: an 44 Prozent unserer Messtage bis 29.09.2026 widersprechen sie sich darüber, wer genannt gehört. Wer nur einen Dienst prüft, prüft den falschen.
Darum steht bei uns hinter jeder Zahl eine Spanne. Ist die Spanne fast so gross wie die Zahl selbst, sagt das Cockpit euch das: dann sind es noch zu wenige Messungen für eine Aussage. Eine einzelne Woche deuten wir nicht, wir deuten Trends über Wochen.
Wer euch eine Nachkommastelle ohne Spanne verkauft, verkauft euch Rauschen.
Die ganze Rechnung dahinter →Ein Bildschirm für alles, was die KI über euch sagt
Kein SQL. Kein Datenteam. Wir bauen die Fragen, die eure Kundschaft wirklich stellt, ihr streicht, was nicht passt. ECHO stellt sie jede Woche an vier KI-Dienste. Ihr seht, wo ihr steht und was zuerst dran ist.
Am Ende jeder Woche liegen vier Dinge vor euch: eine Liste mit Namen, die Antworten im Wortlaut, die Quellen der KI und eine Aufgabenliste, sortiert nach geschätzter Wirkung.
Nichts davon müsst ihr deuten. Ihr lest nach, was ChatGPT über eure Branche sagt. Ihr seht, wer statt euch dasteht. Je Lücke bekommt ihr einen Auftrag: was zu tun ist und wer es macht, sortiert nach geschätzter Wirkung und Aufwand. Bei Google konntet ihr auf Platz acht stehen und trotzdem Klicks bekommen. Eine KI-Antwort nennt drei Anbieter. Es gibt keine zweite Seite.
Eine Liste mit Namen
Wer in den Antworten steht, wenn jemand nach eurer Leistung fragt. Eure Marke und alle anderen, sortiert nach Häufigkeit und getrennt nach Engine.
Die Antworten im Wortlaut
Nicht nur eine Zahl, sondern der Satz, in dem ihr vorkommt oder fehlt. Jede Antwort gespeichert, mit Datum und Engine.
Die Quellen, aus denen die KI liest
Welche Seiten die Antwort speisen und dass eure eigene meist nicht dazugehört. Genau dort entscheidet sich, wen die KI kennt.
Eine Aufgabenliste
Ein Auftrag je Lücke, sortiert nach geschätzter Wirkung: was zu tun ist und wer es macht. Keine Checkliste, die niemand öffnet.
Nicht nur die Lücke. Die Fachperson, die sie schliesst.
Ein Diagramm allein schliesst keine Lücke. ECHO gibt jede Lücke an die richtige Rolle und macht daraus ein Briefing, das ihr diese Woche umsetzt.
Tech-Consultant
robots.txt blockiert den GPTBot? Kein Preis auf der Seite, kein sichtbares Datum? Ihr bekommt nicht die Warnung, ihr bekommt die fertige Korrektur, bereit zum Einfügen.
Hat eine KI zwei gefundene Seiten zur selben Frage vor sich, entscheiden laut einer begutachteten Studie Thema, Preis und Datum mit, welche sie zitiert. Quelle: Vishwakarma, Kumar, Jamidar, SIGIR ’26, arXiv 2605.25517. Die Autoren arbeiten bei Sprinklr, einem Anbieter von Software für Kundenkommunikation.
Copywriter
Bei «Was ist GEO» dienen andere als Quelle, nur ihr nicht? Ihr bekommt das Briefing: die H1, die Fragen zum Beantworten, die Preise und das Datum sowie die Quelle, die ihr schlagen müsst, in eurer Sprache geschrieben.
PR-Beratung
Die KI empfiehlt Agenturen aus drei Verzeichnissen, in denen ihr fehlt. Ihr bekommt die Liste, sortiert danach, wie oft die KI aus jeder Quelle schöpft.
CMO as a Service
Wettbewerber besetzen die Fragen, die den Auftrag entscheiden? Ihr bekommt die strategische Ansage: welche Kategorie ihr beansprucht, welche Vergleichsseiten ihr baut, welche Botschaft gewinnt.
Vier Phasen, ein Kreislauf
Kein Agentur-Retainer, um einmal pro Quartal ein PDF zu lesen. Scrollt durch den Kreislauf, den ECHO jede Woche fährt, jede Phase bleibt stehen und die nächste schiebt sich darüber.
Wenn die KI antwortet, HALLT EURE MARKE ECHO zurück?
Gartner rechnet für 2026 mit 25 % weniger Suchmaschinen-Volumen, weil KI-Chatbots die Anfrage übernehmen. Ohne Messung merkt ihr nicht, wenn ein Wettbewerber euren Platz in den Antworten übernimmt.
Preise, ohne Verkaufsgespräch.
Die erste Messung und das Gespräch dazu kosten nichts, auch wenn daraus nichts wird. Wollt ihr danach laufend messen, steht hier, was es kostet, in CHF. Wechselt unten zwischen monatlich und jährlich.
Die erste Messung kostet nichts
Wir stellen zwanzig Fragen aus dem Alltag eurer Kundschaft an ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity und besprechen das Ergebnis mit euch. Danach entscheidet ihr, ob ihr weiter messt.
- 40 verfolgte Fragen
- 1 Website, unbegrenzt Nutzer
- Alle 4 Engines, jede Woche
- Fertige Massnahmen für jede Lücke, mit Technik-Check
- Antwort-Archiv: 8 Wochen
- Support per Mail
Was die KI falsch sagt: ab Pro. Eure Fakten hinterlegen könnt ihr schon hier. Monatsbriefing: ab Pro.
Google-Kasten: auf Wunsch schalten wir ihn je Projekt zu. Eine Google-Abfrage zählt wie eine normale Abfrage.
- 120 verfolgte Fragen insgesamt
- verteilt auf bis zu 2 Websites, unbegrenzt Nutzer
- Alle 4 Engines, wöchentlich oder täglich
- Fertige Massnahmen plus Technik-Check
- Was die KI falsch sagt: Fakten-Wächter inklusive
- Monatsbriefing für die Geschäftsleitung, mit Druckansicht (Beta)
- Sicht eines Wettbewerbers und Export der Antworten als Tabelle
- Vollständiges Antwort-Archiv, ohne Limit
- Quartals-Call
Google-Kasten: auf Wunsch schalten wir ihn je Projekt zu. Eine Google-Abfrage zählt wie eine normale Abfrage.
Fair Use. Tägliche Screenings sind inklusive und laufen mit einer Ziehung pro Tag, wöchentliche mit drei Ziehungen pro Screening. Das ist unsere Mess-Methodik.
Erstmessung anfragen- 350 verfolgte Fragen insgesamt
- verteilt auf bis zu 5 Websites, unbegrenzt Nutzer
- Alle 4 Engines, wöchentlich oder täglich
- Alles aus Pro: Technik-Check, Fakten-Wächter, Monatsbriefing (Beta)
- Sicht eines Wettbewerbers und Export der Antworten als Tabelle
- Vollständiges Antwort-Archiv, ohne Limit
- Monats-Call
Google-Kasten: auf Wunsch schalten wir ihn je Projekt zu. Eine Google-Abfrage zählt wie eine normale Abfrage.
Fair Use. Tägliche Screenings sind inklusive und laufen mit einer Ziehung pro Tag, wöchentliche mit drei Ziehungen pro Screening. Das ist unsere Mess-Methodik.
Erstmessung anfragenIn jedem Tarif: vier Sprachen mit eigenen Zahlen, Monatsstand zum Weitergeben, Wochen-Mail nach jeder geplanten Messung, KI-Crawler auf eurer Website, Vergleich mit anderen Firmen, sobald genug Firmen eurer Gruppe messen, unbegrenzt Nutzer und Fragen an den Gründer. Gemessen wird wöchentlich, monatlich oder von Hand, ab Pro auch täglich.
Ein Einstieg: Zuerst messen wir und besprechen das Ergebnis mit euch, dann richten wir euren Zugang ein. Erstmessung anfragen →
Add-ons & Enterprise
Baut euch das Paket, das zu eurer Situation passt. Jedes Add-on lässt sich zu jedem Tarif dazubuchen.
Mehr Fragen in der Messung, wenn euer Kontingent knapp wird. Zu Start höchstens ein Paket, zu Pro und Agentur so viele, wie ihr braucht. Im Plan mit mehreren Websites gelten die Fragen für alle zusammen.
Eure Daten auf einer dedizierten Instanz in der Schweiz.
Zusätzliche KI-Engines über die vier Standard-Engines hinaus.
Alles frei konfigurierbar: Fragen, Websites, KI-Dienste, Hosting und Begleitung.
digital@pixels.ch → Erstmessung anfragen →Alle Preise in CHF, exkl. MWST. Jahreszahlung ist 15 Prozent günstiger als die monatliche Zahlung.
Was Leute vor ihrem ersten Screening wissen wollen
Was ist GEO?
Wie messe ich, ob ChatGPT meine Firma empfiehlt?
Was kostet ein GEO-Tool?
Ist das nicht einfach SEO mit neuem Namen?
Welche KI-Dienste messt ihr?
Was ist der Unterschied zwischen einer Nennung und einem Zitat?
Was bekomme ich konkret in der Massnahmen-Liste?
Muss ich alles selbst umsetzen?
Wie lange dauert es bis zu Resultaten?
Wer baut ECHO?
Findet heraus, ob ihr in der Antwort steht
Wir bauen zwanzig Fragen, die eure Kundschaft wirklich stellt, lassen sie einmal durch alle Dienste laufen und erklären euch das Ergebnis in einem Gespräch. Kostenlos, auch wenn daraus nichts wird. Nennen KI-Antworten in eurer Branche kaum je einen Anbieter, sagen wir euch das, statt euch ein Abo zu verkaufen.