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/ SIGNALE WERDEN GELESEN
Sichere Umgebung wird gestartet

KI-Sichtbarkeit für Schweizer KMU
DREI ANBIETER
IN DER ANTWORT.
STEHT IHR DRIN?

( E )
[ ENGINES: 04 ]

Eure Kundschaft fragt ChatGPT, bevor sie googelt. ECHO prüft jede Woche vier KI-Dienste und auf Wunsch den KI-Kasten über den Google-Treffern: ob sie euch nennen, wen stattdessen, was davon falsch ist und was ihr ändert.

Heute: Erstmessung mit Gespräch kostenlos, danach ab CHF 140 im Monat (Preise). Aus unseren eigenen Messungen: die eine Marke steht in fast zwei von drei KI-Antworten, die andere in einer von zwanzig. Die Zahlen dazu.
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/ belege

Das hier haben wir wirklich gemessen

Keine Studie, keine Hochrechnung. Gültige Messungen über Marken aus mehreren Branchen, Stand 29.09.2026, jede Antwort im Wortlaut gespeichert.

11 %

Ein Schweizer B2B-Hersteller

So oft nennt ihn die KI, wenn jemand nach Anbietern fragt. Einen einzigen Wettbewerber nennt sie in denselben Antworten rund dreimal so oft.

23 %

Ein Schweizer IT-Dienstleister

Zwei Wettbewerber stehen in 36 % und 25 % derselben Antworten. Das Rennen ist eng. Ohne Messung sieht es niemand.

44 %

So oft widersprechen sich die Engines

Über alle Messtage mit mindestens drei Engines. Gemini nennt die gemessenen Marken in 31 % der Anbieter-Antworten, ChatGPT in 14 %. Wer nur eine Engine prüft, prüft die falsche.

5 % bis 65 %

So weit liegen die gemessenen Marken auseinander

Die eine steht in fast zwei von drei Antworten, die andere in einer von zwanzig. Beide werden mit derselben Methode gemessen, bei denselben Engines.

Und woher die KI ihre Antwort hat

In den Quellen, die KI-Dienste bei unseren Messungen zu ihren Antworten mitgeliefert haben, stehen neben euren eigenen Seiten diese Quellen ganz oben. Genau dort entscheidet sich, wen die KI kennt.

wikipedia.orgBranchenverbänderegionale Portalesearch.chSeiten von Wettbewerbern

Auf dieser Seite stehen zwei verschiedene Grundlagen für zwei verschiedene Dinge: das Belege-Set mit allen gültigen Messungen und der Vergleich über alle von uns gemessenen Firmen, der nur Firmen mit genug Messungen im gemeinsamen Fenster zählt. Stand 29. September 2026, aus der ECHO-Datenbank gerechnet, nicht aus einer Studie übernommen. Kundennamen anonymisiert, Wettbewerber ungenannt. Eine einzelne Woche ist Rauschen, deshalb messen wir mehrfach und deuten erst Trends über Wochen.

/ was ECHO zusätzlich misst

Drei Dinge, die ECHO neben den Nennungen misst

Jeder Block mit der Zahl dahinter und dem Nenner daneben. Die ganze Geschichte steht auf der jeweiligen Seite.

Der KI-Kasten über den Google-Treffern

Über den Google-Treffern steht heute oft eine von Google geschriebene Antwort. ECHO schaut nach, ob dieser Kasten erscheint, ob er euch nennt und ob er eure Website als Quelle angibt.

BelegBei einem Schweizer B2B-Kunden zeigt Google bei gut der Hälfte der gemessenen Fragen eine KI-Antwort. Genannt wird er in einer von zwölf. Als Quelle gibt Google stattdessen Seiten von Wettbewerbern an.
Die ganze Seite dazu →

Wenn die KI etwas Falsches über euch erzählt

Ihr hinterlegt eure harten Angaben, auch das, was ihr nicht anbietet. ECHO vergleicht jede Antwort damit und zeigt euch den Satz im Wortlaut, wenn ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity etwas anderes behaupten.

BelegKein Beleg, kein Befund: ECHO meldet nur, was wörtlich in einer gespeicherten Antwort steht. Steht ein Zitat nicht Zeichen für Zeichen in der Antwort, verwerfen wir die ganze Auswertung dieser Antwort. Geprüft wird über die Antworten der letzten 14 Tage.
Die ganze Seite dazu →

Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch

Ob eine KI auf Französisch dieselben Firmen nennt wie auf Deutsch, lässt sich nicht annehmen, nur messen. ECHO kann eure Fragen darum in jeder der drei Landessprachen und auf Englisch einzeln messen, jede Sprache mit eigenen Fragen und eigenen Zahlen. Gemischt wird nie.

BelegKein fremder Beleg, eine Regel: jede Zahl im Cockpit gilt für genau eine Sprache. Eine übersetzte Frage wird erst gemessen, wenn ihr sie geprüft und freigegeben habt.
Die ganze Seite dazu →
Was als Nächstes in ECHO kommt und wo ihr Wünsche anbringt →
/ der massstab

Wo ihr im Vergleich mit anderen Firmen steht

Eine Zahl allein sagt wenig: 30 Prozent Nennung ist gut oder schlecht, je nachdem, wo die anderen stehen. ECHO misst für mehrere Firmen genau dasselbe mit derselben Methode und zeigt euch die Mitte und die Spanne, in der die Mehrheit liegt, in eurem Bereich, sobald dort genug Firmen gemessen sind. Einzelne Firmen seht ihr nie, keine Rangliste, keinen Höchstwert.

Der Vergleich erscheint erst ab einer Mindestzahl von Firmen je Gruppe. Eine Firma zählt erst ab 30 Mess-Einheiten im gemeinsamen Fenster von 28 Tagen. Verglichen werden nur Fragen ohne euren Markennamen darin: bei «Was bietet Firma X an?» ist die Nennung fast sicher. Ein einziges Projekt mit vielen solchen Fragen zöge die Mitte für alle anderen nach oben.

Wie oft eine Firma genannt wird17,6 %
Wie oft eine Firma als Quelle dient5,0 %

Mitte über alle von uns gemessenen Firmen, Stand 19.10.

/ so ehrlich sind die zahlen

Jede Messung schwankt. Wir schreiben dazu, wie stark.

Fragt man dieselbe KI dreimal am selben Tag dasselbe, kippt das Ergebnis in rund 10 Prozent der Fälle. Zwischen den vier Diensten ist die Streuung gut viermal grösser: an 44 Prozent unserer Messtage bis 29.09.2026 widersprechen sie sich darüber, wer genannt gehört. Wer nur einen Dienst prüft, prüft den falschen.

Darum steht bei uns hinter jeder Zahl eine Spanne. Ist die Spanne fast so gross wie die Zahl selbst, sagt das Cockpit euch das: dann sind es noch zu wenige Messungen für eine Aussage. Eine einzelne Woche deuten wir nicht, wir deuten Trends über Wochen.

Wer euch eine Nachkommastelle ohne Spanne verkauft, verkauft euch Rauschen.

Die ganze Rechnung dahinter →
/ das cockpit

Ein Bildschirm für alles, was die KI über euch sagt

Kein SQL. Kein Datenteam. Wir bauen die Fragen, die eure Kundschaft wirklich stellt, ihr streicht, was nicht passt. ECHO stellt sie jede Woche an vier KI-Dienste. Ihr seht, wo ihr steht und was zuerst dran ist.

echo-cockpit.com/p/beispiel
Beispielansicht
10 %
der Ergebnisse kippen, wenn man denselben KI-Dienst dreimal am selben Tag dasselbe fragt.
Eigene Messung, Stand 29.09.2026
−25 %
Rückgang des Suchmaschinen-Volumens rechnet Gartner für 2026, weil KI-Chatbots die Anfrage übernehmen.
Gartner, Feb 2024
4
Antwort-Engines nebeneinander gemessen. An 44 % der Messtage sind sie sich uneinig, wer genannt gehört.
Eigene Messung, Stand 29.09.2026
Täglich
oder wöchentlich messen, ihr entscheidet. So seht ihr, wenn ein Wettbewerber euren Platz in den Antworten übernimmt.
Rhythmus je Kontingent
/ was ihr bekommt

Am Ende jeder Woche liegen vier Dinge vor euch: eine Liste mit Namen, die Antworten im Wortlaut, die Quellen der KI und eine Aufgabenliste, sortiert nach geschätzter Wirkung.

Nichts davon müsst ihr deuten. Ihr lest nach, was ChatGPT über eure Branche sagt. Ihr seht, wer statt euch dasteht. Je Lücke bekommt ihr einen Auftrag: was zu tun ist und wer es macht, sortiert nach geschätzter Wirkung und Aufwand. Bei Google konntet ihr auf Platz acht stehen und trotzdem Klicks bekommen. Eine KI-Antwort nennt drei Anbieter. Es gibt keine zweite Seite.

[1]

Eine Liste mit Namen

Wer in den Antworten steht, wenn jemand nach eurer Leistung fragt. Eure Marke und alle anderen, sortiert nach Häufigkeit und getrennt nach Engine.

[2]

Die Antworten im Wortlaut

Nicht nur eine Zahl, sondern der Satz, in dem ihr vorkommt oder fehlt. Jede Antwort gespeichert, mit Datum und Engine.

[3]

Die Quellen, aus denen die KI liest

Welche Seiten die Antwort speisen und dass eure eigene meist nicht dazugehört. Genau dort entscheidet sich, wen die KI kennt.

[4]

Eine Aufgabenliste

Ein Auftrag je Lücke, sortiert nach geschätzter Wirkung: was zu tun ist und wer es macht. Keine Checkliste, die niemand öffnet.

/ euer eingebautes team

Nicht nur die Lücke. Die Fachperson, die sie schliesst.

Ein Diagramm allein schliesst keine Lücke. ECHO gibt jede Lücke an die richtige Rolle und macht daraus ein Briefing, das ihr diese Woche umsetzt.

Tech-Consultant

ausgelöst durch · Technik-Check

robots.txt blockiert den GPTBot? Kein Preis auf der Seite, kein sichtbares Datum? Ihr bekommt nicht die Warnung, ihr bekommt die fertige Korrektur, bereit zum Einfügen.

Liefert: robots-Direktiven, Seitenprüfung auf Thema, Preis und Datum

Hat eine KI zwei gefundene Seiten zur selben Frage vor sich, entscheiden laut einer begutachteten Studie Thema, Preis und Datum mit, welche sie zitiert. Quelle: Vishwakarma, Kumar, Jamidar, SIGIR ’26, arXiv 2605.25517. Die Autoren arbeiten bei Sprinklr, einem Anbieter von Software für Kundenkommunikation.

Copywriter

ausgelöst durch · Zitat-Lücke

Bei «Was ist GEO» dienen andere als Quelle, nur ihr nicht? Ihr bekommt das Briefing: die H1, die Fragen zum Beantworten, die Preise und das Datum sowie die Quelle, die ihr schlagen müsst, in eurer Sprache geschrieben.

Liefert: ein schreibfertiges Content-Briefing, markengerecht

PR-Beratung

ausgelöst durch · Quellen-Lücke

Die KI empfiehlt Agenturen aus drei Verzeichnissen, in denen ihr fehlt. Ihr bekommt die Liste, sortiert danach, wie oft die KI aus jeder Quelle schöpft.

Liefert: eine priorisierte Liste, wo ihr erwähnt werden müsst
Beta

CMO as a Service

ausgelöst durch · Positionierungs-Lücke

Wettbewerber besetzen die Fragen, die den Auftrag entscheiden? Ihr bekommt die strategische Ansage: welche Kategorie ihr beansprucht, welche Vergleichsseiten ihr baut, welche Botschaft gewinnt.

Liefert: ein Monatsbriefing für die Geschäftsleitung mit drei Entscheidungen. Wir lesen es gegen, bevor ihr es bekommt. Ab Pro, vorerst auf Deutsch.
Das Briefing reicht. Das Snippet zum Einfügen, die Seite zum Schreiben, die Quelle zum Ansprechen, bereit zum Umsetzen, in euren Händen.
/ so funktioniert es

Vier Phasen, ein Kreislauf

Kein Agentur-Retainer, um einmal pro Quartal ein PDF zu lesen. Scrollt durch den Kreislauf, den ECHO jede Woche fährt, jede Phase bleibt stehen und die nächste schiebt sich darüber.

ECHO®
[ gebaut für die antwort-ära ]
/ warum das jetzt zählt:

Wenn die KI antwortet, HALLT EURE MARKE ECHO zurück?

verfolgt chatgpt · claude · perplexity · gemini, laufend.

Gartner rechnet für 2026 mit 25 % weniger Suchmaschinen-Volumen, weil KI-Chatbots die Anfrage übernehmen. Ohne Messung merkt ihr nicht, wenn ein Wettbewerber euren Platz in den Antworten übernimmt.

Quelle: Gartner Medienmitteilung (Feb 2024)
/ preise

Preise, ohne Verkaufsgespräch.

Die erste Messung und das Gespräch dazu kosten nichts, auch wenn daraus nichts wird. Wollt ihr danach laufend messen, steht hier, was es kostet, in CHF. Wechselt unten zwischen monatlich und jährlich.

Erstmessung

Die erste Messung kostet nichts

Wir stellen zwanzig Fragen aus dem Alltag eurer Kundschaft an ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity und besprechen das Ergebnis mit euch. Danach entscheidet ihr, ob ihr weiter messt.

Erstmessung anfragen →
Start
CHF 140 /Mt · exkl. MWST
monatlich abgerechnet, jederzeit kündbar. Bei Jahreszahlung CHF 119/Mt.
Sehen, wo ihr steht: eine Website, jede Woche über alle vier Engines gemessen.
  • 40 verfolgte Fragen
  • 1 Website, unbegrenzt Nutzer
  • Alle 4 Engines, jede Woche
  • Fertige Massnahmen für jede Lücke, mit Technik-Check
  • Antwort-Archiv: 8 Wochen
  • Support per Mail

Was die KI falsch sagt: ab Pro. Eure Fakten hinterlegen könnt ihr schon hier. Monatsbriefing: ab Pro.
Google-Kasten: auf Wunsch schalten wir ihn je Projekt zu. Eine Google-Abfrage zählt wie eine normale Abfrage.

Erstmessung anfragen
Am beliebtesten
Pro
CHF 320 /Mt · exkl. MWST
monatlich abgerechnet, jederzeit kündbar. Bei Jahreszahlung CHF 272/Mt.
Für interne Teams, die die Zahl bewegen wollen, nicht nur beobachten.
  • 120 verfolgte Fragen insgesamt
  • verteilt auf bis zu 2 Websites, unbegrenzt Nutzer
  • Alle 4 Engines, wöchentlich oder täglich
  • Fertige Massnahmen plus Technik-Check
  • Was die KI falsch sagt: Fakten-Wächter inklusive
  • Monatsbriefing für die Geschäftsleitung, mit Druckansicht (Beta)
  • Sicht eines Wettbewerbers und Export der Antworten als Tabelle
  • Vollständiges Antwort-Archiv, ohne Limit
  • Quartals-Call

Google-Kasten: auf Wunsch schalten wir ihn je Projekt zu. Eine Google-Abfrage zählt wie eine normale Abfrage.

Fair Use. Tägliche Screenings sind inklusive und laufen mit einer Ziehung pro Tag, wöchentliche mit drei Ziehungen pro Screening. Das ist unsere Mess-Methodik.

Erstmessung anfragen
Agentur
CHF 720 /Mt · exkl. MWST
monatlich abgerechnet, jederzeit kündbar. Bei Jahreszahlung CHF 612/Mt.
Für Agenturen und Berater, die ECHO ihren Kunden anbieten. Alles aus Pro für eure Kundenprojekte: 350 verfolgte Fragen insgesamt, verteilt auf bis zu 5 Websites.
  • 350 verfolgte Fragen insgesamt
  • verteilt auf bis zu 5 Websites, unbegrenzt Nutzer
  • Alle 4 Engines, wöchentlich oder täglich
  • Alles aus Pro: Technik-Check, Fakten-Wächter, Monatsbriefing (Beta)
  • Sicht eines Wettbewerbers und Export der Antworten als Tabelle
  • Vollständiges Antwort-Archiv, ohne Limit
  • Monats-Call

Google-Kasten: auf Wunsch schalten wir ihn je Projekt zu. Eine Google-Abfrage zählt wie eine normale Abfrage.

Fair Use. Tägliche Screenings sind inklusive und laufen mit einer Ziehung pro Tag, wöchentliche mit drei Ziehungen pro Screening. Das ist unsere Mess-Methodik.

Erstmessung anfragen

In jedem Tarif: vier Sprachen mit eigenen Zahlen, Monatsstand zum Weitergeben, Wochen-Mail nach jeder geplanten Messung, KI-Crawler auf eurer Website, Vergleich mit anderen Firmen, sobald genug Firmen eurer Gruppe messen, unbegrenzt Nutzer und Fragen an den Gründer. Gemessen wird wöchentlich, monatlich oder von Hand, ab Pro auch täglich.

Ein Einstieg: Zuerst messen wir und besprechen das Ergebnis mit euch, dann richten wir euren Zugang ein. Erstmessung anfragen →

Add-ons & Enterprise

Baut euch das Paket, das zu eurer Situation passt. Jedes Add-on lässt sich zu jedem Tarif dazubuchen.

+50 Fragen
CHF 70/Mt

Mehr Fragen in der Messung, wenn euer Kontingent knapp wird. Zu Start höchstens ein Paket, zu Pro und Agentur so viele, wie ihr braucht. Im Plan mit mehreren Websites gelten die Fragen für alle zusammen.

Hosting in der Schweiz
Preis auf Anfrage

Eure Daten auf einer dedizierten Instanz in der Schweiz.

Weitere Engines
Auf Anfrage

Zusätzliche KI-Engines über die vier Standard-Engines hinaus.

Enterprise
Auf Anfrage

Alles frei konfigurierbar: Fragen, Websites, KI-Dienste, Hosting und Begleitung.

digital@pixels.ch → Erstmessung anfragen →

Alle Preise in CHF, exkl. MWST. Jahreszahlung ist 15 Prozent günstiger als die monatliche Zahlung.

/ fragen

Was Leute vor ihrem ersten Screening wissen wollen

Was ist GEO?
GEO heisst Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Arbeit daran, dass KI-Dienste wie ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity eure Marke in ihren Antworten nennen und eure Website als Quelle verwenden. SEO zielt auf die Liste der Google-Treffer, GEO auf die Antwort selbst. ECHO misst, ob und wie oft das bei euch geschieht.
Wie messe ich, ob ChatGPT meine Firma empfiehlt?
Stellt die Fragen, die eure Kundschaft stellt, regelmässig an mehrere KI-Dienste. Zählt dann, wie oft ihr genannt werdet und wer statt euch. Einmal fragen reicht nicht: Fragt man denselben Dienst dreimal am selben Tag dasselbe, kippt das Ergebnis in rund 10 Prozent der Fälle (eigene Messung, Stand 29.09.2026). ECHO stellt dieselben Fragen nach Zeitplan an ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity, speichert jede Antwort im Wortlaut und zeigt zu jeder Zahl die Spanne.
Was kostet ein GEO-Tool?
Bei ECHO kostet laufendes Messen ab CHF 140 im Monat exkl. MWST: Start mit 40 Fragen für eine Website. Pro kostet CHF 320 mit 120 Fragen insgesamt auf bis zu 2 Websites. Agentur kostet CHF 720 mit 350 Fragen insgesamt auf bis zu 5 Websites. Bei Jahreszahlung sind es 15 Prozent weniger. Die Erstmessung mit Gespräch ist kostenlos. Stand Oktober 2026. Wie sich ECHO von anderen GEO-Tools unterscheidet, zeigt der Vergleich.
Ist das nicht einfach SEO mit neuem Namen?
Nein. SEO platziert Seiten in einer Liste von Links. ECHO misst, ob eine KI-Antwort euch überhaupt nennt, eure Seite als Quelle verwendet und wie ihr in derselben Antwort gegen den Wettbewerb dasteht. Andere Oberfläche, anderes Spiel, andere Massnahmen.
Welche KI-Dienste messt ihr?
ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini, nebeneinander. Ihr seht, wo ihr stark seid, wo ihr unsichtbar seid und welche Engine still einen Wettbewerber statt euch empfiehlt.
Was ist der Unterschied zwischen einer Nennung und einem Zitat?
Eine Nennung heisst, die KI nennt eure Marke in ihrer Antwort. Ein Zitat heisst: ChatGPT, Claude oder Gemini belegen ihre Antwort mit einer Seite eurer Website. Was die KI bei der Suche nur gesehen und nicht verwendet hat, zählt nicht. Die Zahl dazu heisst bei uns «Wie oft ihr als Quelle dient». Perplexity zeigt eine Quellenliste, sagt aber nicht, welche Quellen in den Text eingegangen sind. Ob ihr in der Quellenliste steht, weisen wir darum getrennt aus. ECHO misst Nennung und Zitat, weil jeder Weg einen anderen Zug braucht.
Was bekomme ich konkret in der Massnahmen-Liste?
Konkrete, sortierte Aufgaben zu einer echten Lücke: Preise auf eine Seite schreiben, die die KI nicht als Quelle verwendet, sie datieren, eine Vergleichsseite veröffentlichen für eine Frage, bei der ihr als Zweite genannt werdet, aber nie als Quelle dient. Sortiert nach geschätzter Wirkung, Beschäftigungstherapie nie.
Muss ich alles selbst umsetzen?
Nein, genau dafür ist das eingebaute Team da. Jede Lücke kommt als umsetzbares Briefing zurück: die H1, der Preis und das Datum zum Ergänzen, die Quelle zum Ansprechen. Gebt es direkt an eure Entwicklerin oder euren Texter weiter und setzt es diese Woche um. Kein Raten, keine leere Seite.
Wie lange dauert es bis zu Resultaten?
Eure Ausgangslage steht, sobald das erste Screening durch ist. Die Bewegung folgt der Arbeit: Setzt die wirksamen Massnahmen um. Das wöchentliche Screening zeigt dann, wie oft ihr genannt werdet und als Quelle dient.
Wer baut ECHO?
PIXELS AG aus Luzern. Die Agentur gibt es seit 1978, den digitalen Teil seit 2015. Wir haben ECHO gebaut, weil unsere eigenen Kunden immer dieselbe Frage stellten: Sind wir in den KI-Antworten überhaupt dabei?

Findet heraus, ob ihr in der Antwort steht

Wir bauen zwanzig Fragen, die eure Kundschaft wirklich stellt, lassen sie einmal durch alle Dienste laufen und erklären euch das Ergebnis in einem Gespräch. Kostenlos, auch wenn daraus nichts wird. Nennen KI-Antworten in eurer Branche kaum je einen Anbieter, sagen wir euch das, statt euch ein Abo zu verkaufen.

Erst das Gespräch, dann der Zugang · keine Zahlungsdaten · jedes Projekt sauber aufgesetzt