DREI ANBIETER
IN DER ANTWORT.
STEHT
IHR DRIN?
Eure Kundschaft fragt ChatGPT, bevor sie googelt. ECHO prüft jede Woche vier KI-Dienste und den KI-Kasten über den Google-Treffern: ob sie euch nennen, wen stattdessen, was davon falsch ist und was ihr ändert.
Das hier haben wir wirklich gemessen
Keine Studie, keine Hochrechnung. 20'335 gültige Messungen über fünfzehn Schweizer Marken, jede Antwort im Wortlaut gespeichert.
Ein Schweizer Hersteller von Berufsbekleidung
So oft nennt ihn die KI, wenn jemand nach Anbietern fragt. Einen einzigen Wettbewerber nennt sie in denselben 859 Antworten 327-mal.
Ein Schweizer IT-Dienstleister
Zwei Wettbewerber liegen in denselben Antworten bei 169 und 109. Das Rennen ist eng, und ohne Messung sieht es niemand.
So oft widersprechen sich die Engines
Über 991 Messtage mit mindestens drei Engines. Gemini nennt die gemessenen Marken in 34 % der Anbieter-Antworten, ChatGPT in 15 %. Wer nur eine Engine prüft, prüft die falsche.
So weit liegen die gemessenen Marken auseinander
Die eine steht in fünf von sechs Antworten, die andere in einer von neunzehn. Beide dachten vorher, sie stünden gut da.
Und woher die KI ihre Antwort hat
In 139'329 gespeicherten Zitaten über 9'399 Domains stehen neben euren eigenen Seiten ganz oben diese hier. Genau dort entscheidet sich, wen die KI kennt. Genau dort fehlen die meisten Firmen.
Auf dieser Seite stehen drei verschiedene Grössenordnungen, und sie meinen drei verschiedene Dinge: Fünfzehn Marken im Belege-Set, dazu der Schweiz-Vergleich über alle von uns gemessenen Firmen, ein nennbarer Referenzkunde. Stand 31. August 2026, aus der ECHO-Datenbank gerechnet, nicht aus einer Studie übernommen. Kundennamen anonymisiert, Wettbewerber ungenannt. Eine einzelne Woche ist Rauschen, deshalb messen wir mehrfach und deuten erst Trends über Wochen.
Drei Dinge, die andere Werkzeuge nicht messen
Jeder Block mit der Zahl dahinter und dem Nenner daneben. Die ganze Geschichte steht auf der jeweiligen Seite.
Der KI-Kasten über den Google-Treffern
Über den Google-Treffern steht heute oft eine von Google geschriebene Antwort. ECHO schaut nach, ob dieser Kasten erscheint, ob er euch nennt und ob er eure Website als Quelle angibt.
Wenn die KI etwas Falsches über euch erzählt
Ihr hinterlegt eure harten Angaben, auch das, was ihr nicht anbietet. ECHO vergleicht jede Antwort damit und zeigt euch den Satz im Wortlaut, wenn ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity etwas anderes behaupten.
Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch
Die Sprache der Anfrage gehört zu den grössten Einflüssen auf eine KI-Antwort. ECHO stellt eure Fragen darum in jeder der drei Landessprachen und auf Englisch einzeln und mischt sie nie.
Wo ihr im Vergleich mit anderen Schweizer Firmen steht
Eine Zahl allein sagt wenig: 30 Prozent Nennung ist gut oder schlecht, je nachdem, wo die anderen stehen. ECHO misst für mehrere Schweizer Firmen genau dasselbe mit derselben Methode und zeigt euch die Mitte und die Spanne, in der die Mehrheit liegt. Einzelne Firmen seht ihr nie, keine Rangliste, keinen Höchstwert.
Der Vergleich erscheint erst ab fünf Firmen in einer Gruppe, und eine Firma zählt erst ab 30 Mess-Einheiten im gemeinsamen Fenster von 28 Tagen. Verglichen werden nur Fragen ohne euren Markennamen darin: bei «Was bietet Firma X an?» ist die Nennung fast sicher, und ein einziges Projekt mit vielen solchen Fragen zöge die Mitte für alle anderen nach oben.
Mitte über 14 von uns gemessene Schweizer Firmen, Stand 03.09.
Jede Messung schwankt. Wir schreiben dazu, wie stark.
Fragt man dieselbe KI dreimal am selben Tag dasselbe, kippt das Ergebnis in knapp 9 Prozent der Fälle. Zwischen den vier Diensten ist die Streuung fünfmal grösser: an 43 Prozent unserer 991 Messtage widersprechen sie sich darüber, wer genannt gehört. Wer nur einen Dienst prüft, prüft den falschen.
Darum steht bei uns hinter jeder Zahl eine Spanne. Ist die Spanne fast so gross wie die Zahl selbst, sagt das Cockpit euch das: dann sind es noch zu wenige Messungen für eine Aussage. Eine einzelne Woche deuten wir nicht, wir deuten Trends über Wochen.
Wer euch eine Nachkommastelle ohne Spanne verkauft, verkauft euch Rauschen.
Die ganze Rechnung dahinter →Ein Bildschirm für alles, was die KI über euch sagt
Kein SQL. Kein Datenteam. Ihr wählt die Fragen, die eure Kunden wirklich stellen, ECHO stellt sie jede Woche an vier Engines, und ihr seht live, wo ihr steht und was zuerst dran ist.
Am Ende jeder Woche liegen vier Dinge vor euch: eine Liste mit Namen, die Antworten im Wortlaut, die Quellen, aus denen die KI liest, und eine Aufgabenliste, sortiert nach Wirkung.
Nichts davon müsst ihr deuten. Ihr lest nach, was ChatGPT über eure Branche sagt, seht wer statt euch dasteht, und bekommt je Lücke einen Auftrag: was zu tun ist, wer es macht, was es voraussichtlich bringt. Bei Google konntet ihr auf Platz acht stehen und trotzdem Klicks bekommen. Eine KI-Antwort nennt drei Anbieter. Es gibt keine zweite Seite.
Eine Liste mit Namen
Wer in den Antworten steht, wenn jemand nach eurer Leistung fragt. Eure Marke und alle anderen, sortiert nach Häufigkeit und getrennt nach Engine.
Die Antworten im Wortlaut
Nicht nur eine Zahl, sondern der Satz, in dem ihr vorkommt oder fehlt. Jede Antwort gespeichert, mit Datum und Engine.
Die Quellen, aus denen die KI liest
Welche Seiten die Antwort speisen, und dass eure eigene meist nicht dazugehört. Genau dort entscheidet sich, wen die KI kennt.
Eine Aufgabenliste
Ein Auftrag je Lücke, sortiert nach Wirkung: was zu tun ist, wer es macht, was es bringt. Keine Checkliste, die niemand öffnet.
Nicht nur die Lücke. Die Fachperson, die sie schliesst.
Jedes andere Tool reicht euch ein Diagramm und wünscht euch viel Glück. ECHO gibt jede Lücke an die richtige Rolle und macht daraus ein Briefing, das ihr diese Woche umsetzt.
Tech-Consultant
robots.txt blockiert den GPTBot? Kein Preis auf der Seite, kein Datum, keine Vergleichstabelle? Ihr bekommt nicht die Warnung, ihr bekommt die fertige Korrektur, bereit zum Einfügen.
Copywriter
«Was ist GEO» wird überall zitiert, nur ihr nicht? Ihr bekommt das Briefing: die H1, die Fragen zum Beantworten, die Vergleichstabelle und welche Quelle ihr schlagen müsst, in eurer Sprache geschrieben.
PR-Beratung
Die KI empfiehlt Agenturen aus drei Verzeichnissen, in denen ihr fehlt. Ihr bekommt die Liste, sortiert danach, wie oft die KI aus jeder Quelle schöpft.
CMO as a Service
Wettbewerber besetzen die Fragen, die den Auftrag entscheiden? Ihr bekommt die strategische Ansage: welche Kategorie ihr beansprucht, welche Vergleichsseiten ihr baut, welche Botschaft gewinnt.
Vier Phasen, ein Kreislauf
Kein Agentur-Retainer, um einmal pro Quartal ein PDF zu lesen. Scrollt durch den Kreislauf, den ECHO jede Woche fährt, jede Phase bleibt stehen und die nächste schiebt sich darüber.
Wenn die KI antwortet, HALLT EURE MARKE ECHO zurück?
68 % der Google-Suchen in den USA enden heute ohne einen einzigen Klick, gegenüber 49 % im Jahr 2019. Gartner rechnet für 2026 mit 25 % weniger Suchmaschinen-Volumen, weil KI-Chatbots die Anfrage übernehmen. Jede Woche, in der ihr hier nicht gemessen werdet, ist eine Woche, in der ein Wettbewerber statt euch genannt wird.
Preise, ohne Verkaufsgespräch.
Die erste Messung und das Gespräch dazu kosten nichts, auch wenn daraus nichts wird. Wollt ihr danach laufendes Tracking, steht hier, was es kostet, in CHF. Wechselt unten zwischen monatlich und jährlich. Der Pilot ist unser Weg, diese Zahlen mit echten Kunden zu prüfen.
Kostenlos bis Ende 2026
Testet ECHO bis am 31. Dezember 2026 ohne Kosten, ganz gleich wann ihr startet. Dafür führen wir alle zwei Wochen ein kurzes Feedback-Gespräch. Danach bekommt ihr 12 Monate zum halben Listenpreis. Begrenzt auf wenige Plätze.
- 40 verfolgte Fragen
- 1 Website, unbegrenzt Nutzer
- Alle 4 Engines, jede Woche
- Fertige Massnahmen für jede Lücke
- Antwort-Archiv: 8 Wochen
- Support per Mail
Was die KI falsch sagt: nicht in diesem Tarif. Enthalten im Piloten und ab Agentur.
Google-Kasten: je Projekt zuschaltbar, zählt wie eine normale Abfrage.
- 120 verfolgte Fragen
- 2 Websites, unbegrenzt Nutzer
- Alle 4 Engines, wöchentlich oder täglich
- Fertige Massnahmen plus Technik-Check
- Vollständiges Antwort-Archiv, ohne Limit
- Quartals-Call
Was die KI falsch sagt: nicht in diesem Tarif. Enthalten im Piloten und ab Agentur.
Google-Kasten: je Projekt zuschaltbar, zählt wie eine normale Abfrage.
Fair Use. Tägliche Screenings sind inklusive und laufen mit einer Ziehung pro Tag, wöchentliche mit drei Ziehungen pro Screening. Das ist unsere Mess-Methodik. Ab mehr als 150 Fragen im täglichen Rhythmus sprechen wir vorher über einen fairen Aufpreis.
Erstmessung anfragen- 350 verfolgte Fragen
- 5 Websites, unbegrenzt Nutzer
- Alle 4 Engines, wöchentlich oder täglich
- Technik-Check plus Monatsstand je Projekt
- Vollständiges Antwort-Archiv, ohne Limit
- Monats-Call
Was die KI falsch sagt: enthalten.
Google-Kasten: je Projekt zuschaltbar, zählt wie eine normale Abfrage.
Fair Use. Tägliche Screenings sind inklusive und laufen mit einer Ziehung pro Tag, wöchentliche mit drei Ziehungen pro Screening. Das ist unsere Mess-Methodik. Ab mehr als 150 Fragen im täglichen Rhythmus sprechen wir vorher über einen fairen Aufpreis.
Erstmessung anfragenEin Einstieg, zwei Geschwindigkeiten: wir richten es für euch ein, oder ihr klickt euch selbst durch. Beides beginnt hier →
Add-ons & Enterprise
Baut euch das Paket, das zu eurer Situation passt. Jedes Add-on lässt sich zu jedem Tarif dazubuchen.
Mehr Fragen in der Messung, wenn euer Kontingent knapp wird.
Eure Daten auf einer dedizierten Instanz in der Schweiz.
Zusätzliche KI-Engines über die vier Standard-Engines hinaus.
Alles frei konfigurierbar: Fragen, Websites, KI-Dienste, Hosting und Begleitung.
digital@pixels.ch → oder Kontakt-Formular →Alle Preise in CHF, exkl. MWST. Jahreszahlung ist 15 Prozent günstiger als die monatliche Zahlung.
Was Leute vor ihrem ersten Screening wissen wollen
Ist das nicht einfach SEO mit neuem Namen?
Welche KI-Dienste messt ihr?
Was ist der Unterschied zwischen einer Nennung und einem Zitat?
Was bekomme ich konkret in der Massnahmen-Liste?
Muss ich alles selbst umsetzen?
Wie lange dauert es bis zu Resultaten?
Wer baut ECHO?
Findet heraus, ob ihr in der Antwort steht
Wir bauen zwanzig Fragen, die eure Kundschaft wirklich stellt, lassen sie einmal durch alle Dienste laufen und erklären euch das Ergebnis in einem Gespräch. Kostenlos, auch wenn daraus nichts wird. Nennen KI-Antworten in eurer Branche kaum je einen Anbieter, sagen wir euch das, statt euch ein Abo zu verkaufen.