Deine Kunden fragen ChatGPT, bevor sie googeln. ECHO misst jede Woche, ob deine Marke in den Antworten vorkommt, wer stattdessen genannt wird und welche Quellen die KI dafür heranzieht.
Bei Google konntest du auf Platz acht stehen und trotzdem Klicks bekommen. Eine KI-Antwort nennt drei Anbieter, manchmal fünf. Wer nicht dabei ist, taucht im Kaufentscheid schlicht nicht mehr auf.
Das Unangenehme daran ist, dass du es nicht merkst. Es gibt keine Rankings, keine Impressionen und keinen Bericht, der dir sagt, dass ChatGPT diese Woche vierzig Mal deinen Wettbewerber empfohlen hat.
ECHO ist kein Monitoring-Bericht, den du wegklickst. Jede Kennzahl führt zu einer Aufgabe, die sich umsetzen lässt.
ChatGPT, Claude, Perplexity und Google Gemini beantworten dieselben Fragen, die auch deine Kunden stellen. ECHO speichert jede Antwort im Original, damit du nachlesen kannst, was dort wirklich steht.
Du siehst, wie oft deine Marke genannt wird und wie oft die Konkurrenz. Dazu die Bewegung seit dem letzten Screening, damit Veränderungen nicht untergehen.
Welche Websites die KI für ihre Antwort heranzieht. Das zeigt dir, wo du vorkommen musst, damit du in der Antwort landest.
Aus jeder Lücke entsteht ein Auftrag: Tech-Snippet, Content-Brief oder Outreach-Ziel, mit Priorität und geschätzter Wirkung. Umsetzen kannst du selbst oder mit uns.
Das Aufsetzen dauert rund zwanzig Minuten. Danach läuft ECHO von allein.
Du gibst deine Website an. ECHO liest sie aus und schlägt Marken, Wettbewerber und die Fragen vor, die deine Kunden einer KI stellen würden. Du korrigierst, was nicht passt.
ECHO stellt die Fragen an alle vier Engines und wertet aus, wer genannt wird, an welcher Position und in welchem Ton. Das ist eure Ausgangslage, gegen die künftig gemessen wird.
Ab dann läuft das Screening nach Zeitplan. Der Report kommt per Mail, im Cockpit seht ihr die Entwicklung über die Wochen und die offenen Massnahmen.
ECHO läuft produktiv, mit einem Energieversorger als erstem Kunden und PIXELS als eigenem Testfall. Für die nächste Runde nehmen wir eine kleine Zahl weiterer Unternehmen dazu.
Wir schauen uns deine Domain an, prüfen ob ECHO für euch etwas bringt, und melden uns mit einer ersten Einschätzung.
Es gibt bewusst keine Selbstregistrierung. Jeden Zugang richten wir von Hand ein, damit dein Projekt von Beginn an sauber aufgesetzt ist.
Im Piloten legen wir die Konditionen individuell fest, weil Umfang und Anzahl der Fragen pro Kunde stark schwanken. Eine Preisliste kommt mit dem offiziellen Start.
ChatGPT, Claude, Perplexity und Google Gemini. Perplexity liefert zusätzlich die Quellen mit, die für die Antwort verwendet wurden.
SEO optimiert auf eine Ergebnisliste, ECHO misst eine Empfehlung. Vieles greift ineinander, aber ein guter Google-Rang garantiert dir keine Nennung in einer KI-Antwort.
Auf einem Server in Europa, betrieben von PIXELS. Ausser an die abgefragten KI-Anbieter gehen keine Daten an Dritte.
PIXELS AG aus Luzern. Die Agentur gibt es seit 1978, den digitalen Teil seit 2015. ECHO ist aus der Arbeit für eigene Kunden entstanden.